AUSRICHTUNG

Die Frage, ob du etwas „richtig“ oder „falsch“ machst, ist nicht so wichtig.
Denn diese Bewertung  gibt es nicht wirklich. Richte dich aus auf dein Ziel, aber zerbrich dir nicht den Kopf, wann und wie genau du es erreichen wirst.
Damit der Pfeil ins Schwarze treffen kann, musst du ihn nach dem Spannen und Zielen irgendwann loslassen!
Nicht-Anhaften an einem bestimmtes Ergebnis,  nennt das der Yoga.
Vielleicht kommt es am Ende ja ganz anders? Besser? Leichter? Oder auch nie
(…weil das Leben vielleicht etwas anderes mit dir vorhat?)
Handle einfach, entschlossen, kraftvoll, wenn du den Impuls dazu verspürst. Tu immer diesen einen nächsten  Schritt.  Nichts muss „perfekt“ sein. So wie es ist, ist es für heute gut genug! Auch dein Scheitern. Nicht-Können. Nicht-Wissen ist Teil deines Weges. Wirke in der Gewissheit: „Du bist ein Meister, der übt!“