BEWUSSTHEIT STATT ANSTRENGUNG

Jede/r kann, jederzeit,  in jeglicher Verfassung mit Yoga beginnen!
Du musst dich nicht in starre Vorgaben zwingen, für die dein Körper (noch) nicht gemacht ist.
Vielmehr passt du die Übungen stets deinen Möglichkeiten an und  spürst aufmerksam hin:
Wie wirkt z.B. eine bestimmte Körperhaltung auf mich?
Jetzt, in diesem Moment? Wie kann ich am meisten von ihr profitieren?

Regelmässiges Üben schärft das Bewusstsein für deine Grenzen.
Wenn du willst und bereit bist, gehst du von dort aus weiter.
Schritt für Schritt und mit Geduld.

Erlebe die unmittelbare Wechselwirkung  zwischen Körper & Geist!  Dabei wirkt dein bewusster Atmen  als  ständiger Vermittler zwischen Physischem und Psychisch – Feinstofflichem.
Er führt dich (im doppelten Wortsinn) auch in tiefere  Seinsschichten,  welche dir mit reiner Willensanstrengung nur schwer zugänglich sind.

Anstatt „per Autopilot“ zu funktionieren, erschliesst du dir durch achtsames Einnehmen „nicht alltäglicher / ungewöhnlicher “ Haltungen frische Bewegungsalternativen. Mit der Zeit  überwindest du unbewusste, einschränkende Gewohnheiten.  Mehr Raum für  Spontanität steht nun zur Verfügung.
Mehr Geschmeidigkeit.  Mehr Freiheit. Wie schön!

Jede neue Körper-Haltung –  hinreichend geübt –  wird  im Gehirn neu „verschaltet“ und beeinflusst nicht zuletzt auch deine Lebens-Haltung.  Wo du überflüssigen Kraftaufwand entdeckst, kannst du ihn loslassen und die Lebensenergie (Prana) gezielt dorthin leiten, wo du sie wirklich brauchst.
Immer mehr wirst du Herr/in im eigenen Haus!